
Ein Prolog voller guter Vorsätze – und unglaublicher Geschichten
Wie Christoph Flittner bereits im Prolog seines Sachbuchs »Besoffen mit Fahrrad ist okay, oder?« ausführt, hatte er von Beginn an die Idee, seine Fahrschule konsequent kundenorientiert aufzubauen. Seine Überlegungen dazu erläutert er ausführlich. In fast zwanzig Jahren Berufserfahrung hat er zahlreiche skurrile Situationen erlebt – und betont, dass lediglich die Namen verändert wurden. Auch wenn manche Begebenheiten kaum zu glauben sind, versichert er, all dies tatsächlich erlebt zu haben.
Wenn ein Kaugummi zur Gefahr wird – und andere Absurditäten
So wurde er Zeuge, wie ein Kaugummi zur Lebensgefahr wurde, oder wie ein Autofahrer linksherum in den Kreisverkehr einfuhr, um schneller zur ersten Ausfahrt zu gelangen und nicht erst eine dreiviertel Runde drehen musste.
weiterlesenZwischen Kaugummi‑Drama und Kreisverkehr‑Chaos: Was ein Fahrlehrer wirklich erlebt
Früher oder später kommt bei den meisten Menschen der Zeitpunkt, an dem Liegestütze nur noch in ihrer Erinnerung existieren. Während der eine von Arthrose geplagt wird, hat ein anderer Probleme mit zu hohem Blutdruck oder Übergewicht. Doch wenn es nach dem Sachbuch 
Es ist keine Satire, wenn Frank Wittig in seinem Buch „Krank durch Früherkennung“ behauptet, dass der Mensch durch die Wahrnehmung der Vorsorgeuntersuchungen in der Regel nicht länger lebt, sondern lediglich früher mit einer ihn traumatisierenden Diagnose konfrontiert wird. Bereits in seiner Einleitung spricht er von einer Überdiagnose, unter der er eine im Leben nicht weiter in Erscheinung tretende Krankheit versteht und der er sich schon in seinem Buch
Bereits in seinem Vorwort des Buches Die weiße Mafia spricht Frank Wittig von mafiösen Strukturen innerhalb der Medizin. Zur Erklärung führt er Bereiche an, in denen die Medizin nicht nur nicht hilft, sondern sogar schadet. Ein verblüffendes Ergebnis hat eine Studie im Zusammenhang mit der Knorpelglättung am Knie erbracht. Demnach ist dieser Eingriff genau so unnötig wie die viel zu häufige Entfernung der Gebärmutter. Symptomlosen Patienten wird ein Stent eingesetzt, der nur dem Arzt Geld einbringt. Denn bekommt dieser Mensch tatsächlich eines Tages Probleme mit seinem Herzen, kassiert die Klinik ein zweites Mal: Jetzt mit einem sinnvollen Bypass. Auch der in Deutschland häufigste medizinische Eingriff an der Bandscheibe hat meistens nur für den Chirurg einen Vorteil, Operationen werden konservativen Behandlungen vorgezogen. Und mit einem Lockvogel konnte der Beweis erbracht werden, dass Bohrer sogar an nicht kariösen Zähnen angesetzt werden. Dass alles haben wir einer Überversorgung zu verdanken, die dem Menschen mehr schadet als nutzt.
Carlos Santana schreibt in seiner Autobiografie