Vampire von Hagen Schaub

VampireIn dem Buch Vampire von Hagen Schaub geht es zunächst einmal um die Definition, was ein Vampir überhaupt ist. Die als lebende Leichname verstandenen Vampire haben ihren Ursprung in Südosteuropa. Anhand von Fallschilderungen geht der Autor der Frage nach Ursprung dieses Aberglaubens nach. Die Menschen hatten im Mittelalter u. a. Angst vor Seuchen, Hungersnöten und Kriegen. Die wenig oder gar nicht gebildeten Leute, zumeist Analphabeten, haben natürlich einen Grund für diese unerklärlichen Ereignisse gesucht. Oftmals trat auch ein vermehrtes Sterben ohne erkennbaren Grund innerhalb einer Gemeinschaft auf, das sie der Existenz von Geistern, Dämonen und Göttern zuschrieben. Wenn nicht ein Vampir, ein Untoter, der Kern allen Übels war, dann mussten Hexen als Übeltäter herhalten, die von den kirchlichen Würdenträgern verfolgt wurden.

Mittels Berichten aus dem 17. Jahrhundert dokumentiert Schaub auch die wissenschaftliche Vorgehensweise dieser Zeit. Es hat selbst Dissertationen zu diesem Thema gegeben, die der Vampirhysterie nur noch weiteren Vorschub leistete.

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Guía Peñín 2011 von José Peñín

Guía Peñín 2011Was benötigt der Liebhaber spanischer Weine, um eben den richtigen finden und genießen zu können? Richtig! Einen zuverlässigen, unparteiischen und um größtmögliche Objektivität bemühten Weinführer. Genau das hält er mit Guía Peñín 2011 von José Peñin in den Händen. José Peñin blickt auf eine 30-jährige Berufserfahrung zurück und hat sich als Weinschriftsteller und –journalist der spanischen Sprache einen Namen gemacht.

Spaniens Weinführer 2011 bietet zunächst einen Überblick zur Handhabung und die Art der Verkostung, wobei über 9400 Weine einer Prüfung unterzogen wurden. Die zu vergebenden Punkte, nach denen die Weine eingestuft werden, berücksichtigen die objektiven und subjektiven Eindrücke. Es folgen in alphabetischer Reihenfolge die wichtigsten weißen und roten Rebsorten Spaniens und in sehr ausführlicher Form wird auf die recht unterschiedlichen Böden und die damit einhergehenden geschmacklichen Unterschiede eingegangen.

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Cuba von Wolfgang Ziegler

CubaDer Reiseführer Cuba von Wolfgang Ziegler bietet dem Leser eine Fülle an nützlichen Informationen, die ein zu erwartendes Maß übersteigen. Zunächst erhält er eine ausführliche Einführung in Landschaft, Politik, Wirtschaft und vieles mehr, was die Karibikinsel betrifft. Es folgt eine Vielzahl wertvoller Tipps zum Autofahren, Essen und Übernachtungsmöglichkeiten, selbstverständlich mit Preisangaben und Telefonnummern, an die sich Stichwörter von A bis Z (Gesundheit, Kriminalität, Stromspannung, um nur einige zu nennen), anschließen. Es folgen, aufgeteilt nach den Provinzen auf Kuba, die einzelnen Regionen mit ihren Ortschaften und Stränden. Immer ist ein Auszug aus dem Stadtplan neben den betreffenden Ausführungen abgedruckt, der einen raschen Überblick ermöglicht.

Zu guter Letzt bekommt der Leser noch einen spanischen Grundwortschatz mit auf den Weg, den eine sinnvolle Gliederung nach Themengebieten auszeichnet. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass es zumindest abseits der Touristenorte sinnvoll ist, wenn man ein paar Worte Spanisch spricht.

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Homöopathie von Sven Sommer

HomöopathieSven Sommers Ratgeber Homöopathie, mit dem Untertitel „Alltagsbeschwerden selbst behandeln“, beginnt mit einer Einführung in die Homöopathie, ihrer Entdeckung und praktischen Anwendung. Er lässt einige Antworten auf häufige Fragen folgen und gibt Beispiele dafür, wie ein geeignetes Mittel gefunden werden kann. In alphabetischer Reihenfolge werden Stichwörter und Krankheitsbilder genannt, wobei positiv hervorzuheben ist, dass bei der Auffindung eines Mittels auch Wert auf die geistigen Symptome gelegt wird. Der Autor macht deutlich, dass Schnupfen nicht gleich Schnupfen ist und unterschieden wird nach der Art der Absonderung. Auch weist er darauf hin, was zur Besserung oder Verschlechterung geführt hat. Dass es dabei zu nicht unerheblichen Wiederholungen kommt (Myristica wird genannt bei A wie Abszess und B wie Eiterbildung), lässt sich wohl bei einem Werk dieser Form nicht vermeiden. Schließlich folgen in ebenfalls alphabetischer Aufstellung eine Auswahl an homöopathischen Mitteln mit ihren charakteristischen Einsatzgebieten und homöopathische Begriffe.

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Pubertät – Loslassen und Haltgeben von Jan-Uwe Rogge

Pubertät – Loslassen und HaltgebenEiner der meistgelesenen Ratgeber über die Pubertät ist Jan-Uwe Rogges Buch Pubertät – Loslassen und Haltgeben. Der Autor hat das Standardwerk vollständig überarbeitet und um einige Themen erweitert. Angefangen bei den neuen Medien, über Erkenntnisse in der Hirnforschung, bis hin zu veränderten Alltagserfahrungen der Heranwachsenden.

Die Pubertät ist eine Zeit der Entwicklung und Veränderung, aus der sich Krisen ergeben können. Machtkämpfe zwischen Eltern und ihren pubertierenden Kindern müssen nicht sein, meint Rogge und möchte Eltern die vielfältigen Verhaltensweisen aufzeigen, die sich während der Pubertät entwickeln können. Denn viele Erwachsene haben nur eine begrenzte Vorstellung von dem, was für ihre Kinder normal und selbstverständlich ist. Die Pubertätsverläufe können sich sehr verschieden darstellen, während einige Jugendliche sich provokant inszenieren, ziehen sich andere zurück und kapseln sich ab.

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Die erfolgreiche Bewerbung von Barbara Frey

Die erfolgreiche BewerbungWer möchte nicht gerne in seinem Traumjob arbeiten? Der Ratgeber Die erfolgreiche Bewerbung von Barbara Frey zeigt Ihnen, wie sie dieses Ziel erreichen können.

Die Jobsuche mit wildem Aktionismus anzugehen, oder in eine Lethargie zu verfallen, führt nicht zum Erfolg. Nehmen Sie sich etwas Zeit für eine gute Vorbereitung, rät die Autorin Barbara Frey und erklärt, wie mit einer Situationsanalyse und Erfassen der fachlichen, sozialen und persönlichen Kompetenzen die eigenen Ziele konkretisiert werden können. Auch wenn das Angebot an offenen Stellen in Zeitungen oder Jobbörsen im Internet oft ernüchternd ist, bieten sich Möglichkeiten über persönliche Netzwerke oder Initiativbewerbungen den Arbeitgeber zu finden, der zu einem passt.

Die Unterlagen vor einem Einstieg in die Bewerbung zu sichten, ist unerlässlich. Neben Tipps zu Foto, Papier und Mappe werden die Themen Lebenslauf und Anschreiben ausführlich behandelt.

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Tüte oder so was von Ulrike Sterblich

Tüte oder so wasHäufig geben junge Menschen als Gründe für ihren Berufswunsch an, dass sie sehr kontaktfreudig sind und deshalb mit Menschen zu tun haben möchten. Doch in vielen Fällen ist bei der Berufswahl der Kundenkontakt nicht ausreichend bedacht. In ihrem Buch Tüte oder so was zeigt Ulrike Sterblich anhand einiger Erlebnisse von Dienstleistern, Verkaufsangestellten und Servicekräften, was man mit Kunden so alles erleben kann.

Oft sind es die kleinen Dinge mit denen der Kunde den Verkäufer nervt, wie der Standardsatz „Haben Sie vielleicht noch ne Tüte oder so was?“. Dass der Kunde eine Tüte braucht, ist klar, aber was soll dieses „so was“ eigentlich sein? So wird der am Taxistand mit eingeschaltetem Taxischild wartende Taxifahrer häufig gefragt „Sind Sie frei?“, eine völlig überflüssige Frage, denn ein wartendes Taxi mit hell erleuchtetem Schild ist frei.

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Der Fixierungscode von Ibrahim Evsan

Der FixierungscodeFür viele Menschen ist der Computer und das Internet zum Bestandteil ihres täglichen Lebens geworden und aus ihrem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie shoppen, mailen, chatten oder spielen, ohne sich viele Gedanken darüber zu machen, welche digitalen Spuren und persönlichen Daten sie im Netz hinterlassen.

Ibrahim Evsan, Gründer von Sevenload und Web 2.0 Experte, gestaltet sein Leben beruflich wie privat im Netz und kennt auch dessen Abgründe. In seinem Buch Der Fixierungscode beschreibt er die Chancen und Gefahren des Internets aus seiner persönlichen Sicht: Wie durch die rasante Entwicklung der digitalen Welt und immer leistungsfähigeren Mobilgeräte, mit denen wir auch unterwegs online gehen können, eine zunehmende Fixierung auf die Geräte und Programme (Codes), mit denen wir unseren Alltag heute organisieren, stattfindet. Durch berufliche- und soziale Netzwerke verlagert sich unser reales Leben immer mehr ins Netz. Der Autor erklärt, wie man sich vor Gefahren schützt und wie man seinen Ruf im Netz pflegt.

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