Bierleichen bereiten den beiden Teams von Kommissariatsleiter Franz Weniger Kopfzerbrechen. Im Wittelsbacher Brunnen, genau in der Stadtmitte von München, finden sie die Leiche des Studenten Ömer Özkan, der zu einem Fall für das Sonderdezernat unter der Leitung von Zeki Demirbilek wird, das für Opfer oder auch Täter mit Migrationshintergrund zuständig ist. Einen weiteren Leichenfund gibt es für den Kriminalbeamten Pius Leipold und seine Kollegen nach einem Bierfestival. Die Bierkönigin Manuela Weigl, die in der Brauerei Mingabräu beschäftigt war, wird im Park mit einem Halswirbelbruch aufgefunden. Sie muss mit einem ungewöhnlichen Gegenstand niedergeschlagen worden sein. Eine Zusammenarbeit der Kommissare Zeki Demirbilek und Pius Leipold ist unumgänglich, als feststeht, dass der Henkel des zerbrochenen Bierkruges, den Ömer Özkan noch in seiner Hand hielt, von Mingabräu stammt. Obwohl die Obduktion einen stark alkoholisierten Zustand nachweist, soll er nach Zeugenbefragungen nie Alkohol zu sich genommen haben. Die tote Bierkönigin Manuela Weigl unterhielt, wie die Ermittlungen ergeben, ein kurzzeitiges Verhältnis mit Florian Dietl, dem Sohn des Hopfenbrauers Hannes Dietl. Florian ist jedoch mit der bedeutend älteren Karin Zeil befreundet. Seit zwei Wochen ist Süleyman Bayrak, der bereits in Izmir eine Brauerei besitzt, der neue Besitzer der Mingabräu. Weiterlesen »

Oberkommissarin Franziska Steinbacher und Kriminalhauptkommissar Josef Schneidlinger von der Mordkommission in Passau werden während des Hochwassers in ein ehemaliges Ladenlokal zu einer Leiche gerufen. Der Oberkörper des Mannes steckt in einem blauen Müllsack und an seinem Hals klafft ein tiefer Schnitt. Und dann kam das Wasser, die Scheiben können dem Druck der Wassermassen nicht mehr standhalten, so dass die Kommissarin beim Fotografieren des Tatortes gerade noch mit dem Leben davonkommt. An eine Bergung der Leiche ist vorerst nicht zu denken, so dass weder die Identität, noch ein Todeszeitpunkt ermittelt werden kann. Die Ermittler bringen in Erfahrung, dass das ehemalige Ladenlokal einer Erbengemeinschaft, den Brüdern Christian, Bernhard, Josef und Franz Beinhuber zufiel. Mit der Angelegenheit betraut wurde Anwalt Viktor Mooslechner und die Beamten hoffen, dass er zur Klärung etwas beitragen kann. Doch seine Haushälterin weiß nicht, wo er sich aufhält und er bleibt unauffindbar. Weitere Recherchen ergeben, dass ausgerechnet der Feuerwehrmann Michael Wieser, der die Ermittler zur Leiche geführt hat, ein bauliches Gutachten für seinen Schwager Alois Zieringer erstellt hat, der als einziger Interesse an einem Kauf des Gebäudes hat. Für Franziska Steinbacher sind das etwas viele Zufälle und vorerst hält sie alle Beteiligten für verdächtig. Weiterlesen »

Schnell steht für Hauptkommissarin Verena Mayer-Galotti und ihren Kollegen André Hase fest, dass es sich bei dem Sturz von Randolf Bock aus dem fünften Stock eines Berliner Hotels um Mord handelt. Nachfragen beim Arbeitgeber des Ermordeten führen zu Paul Kamm und der Table-Dancerin Martha Maaßen, deren Auftreten die Beamten überrascht. Als eine Fotokappe mit Fingerabdrücken von Ari Kelch unter dem Fenster der Wohnung des Toten auftaucht und bei ihm belastendes Fotomaterial sichergestellt wird, führt das zu seiner kurzzeitigen Festnahme. Zur Überraschung von Verena Mayer-Galotti will er nun nicht mehr als Fotograf tätig gewesen sein, sondern als Detektiv und bietet ihr deshalb seine Unterstützung an.

Aufgrund der Veröffentlichung einer Phantomzeichnung, die nach Angaben einer Augenzeugin des Mordes angefertigt wurde, meldet sich ein Verkäufer, der den Namen des Mörders kennt. Das Verhör des Vorgeladenen Hans Müller führt Verena Mayer-Galotti auf die Spur seines Auftraggebers: Zum Lebemann Konrad Bessi, der mit seinem Freund Martin Hiems in Bariloche, einer argentinischen Stadt lebt. Von seinem Großvater hat er ein millionenschweres Kunstwerk geerbt, das er unbedingt verkaufen will. Weiterlesen »

Erbsünde ist der erste Band einer neuen Krimireihe der Autorin Nika Lubitsch. In einem Geschäftshaus am Kurfürstendamm 216 in Berlin befinden sich die Räume der Krimiautorin Alice von Kaldenberg, die mit ihrem Team gelegentlich auch in dem einen oder anderen Kriminalfall ermittelt. Die arbeitslose Journalistin Judith Schilling kann den drittklassigen Minijob leider nicht ablehnen und wird vom Jobcenter für Recherchearbeiten zu der Schriftstellerin geschickt. Bei einem Bewerbungsgespräch wird ihr jedoch schnell klar, dass es sich bei dieser Arbeit nicht um eine normale journalistische Tätigkeit handelt.

Der Kunstsammler und Arzt für plastische Chirurgie, Professor Sprengler, wurde im Central Park in New York ausgeraubt und erstochen. Sein Freund, der weltberühmte Dirigent Bernhard Goldsmith, glaubt nicht, dass es sich um einen Raubmord handelt und bittet seine Exfrau Alice von Kaldenberg um Hilfe bei der Aufklärung. Denn der Professor hatte ihm am Abend vor der Tat eröffnet, dass er beabsichtigt seinen gesamten Kunstbesitz WorldKidAid zu hinterlassen und dies am nächsten Tag in der Aufsichtsratssitzung zu verkünden. Weiterlesen »

Persönlichkeitsprofile werden heute von Psychologen erstellt, Firmen bedienen sich einem beruflichen Profiling bei der Auswahl ihrer Bewerber und in der Kriminalistik wird ein Täterprofil angelegt. Spezialist für die Erstellung eines Profilings ist Hauptkommissar Falko Cornelsen in dem Kriminalroman Sekundentod von Petra Mattfeldt: Die Bestsellerautorin Rebecca Ganter wird an einen Stuhl gefesselt, mit Ohropax in der Nase und einem mit Sekundenkleber verschlossenen Mund erstickt aufgefunden. Gestohlen wurden eine auffällige Armbanduhr und ein ausgefallenes Laptop. In Gesprächen mit ihrem Agenten, Verlagsleiter und ihrer Lektorin erfahren Falko Cornelsen und seine Kollegen Timo Breitenbach, Sarah Bischoff und Rolf Kramer, dass die Ermordete ein eher eigenwilliges Leben geführt hat. Als sie sich näher mit einem ihrer Romane beschäftigen, in dem sie detailliert die Foltermethode beschreibt, die zu ihrem Tod geführt hat, werden sie stutzig.

Falko Cornelsen stellt mit Miniaturbauten den Mord nach und versucht auf diese Weise, ein Profiling des oder der Täter zu erstellen. Doch der Fall scheint nicht auf Lüneburg begrenzt zu sein, denn von seinem Kollegen Harald Kunst aus Düsseldorf erhält er die Nachricht vom Tod zweier Frauen, die auch nach Methoden gestorben sind, die Rebecca Ganter in ihren Romanen beschrieben hat. Weiterlesen »

Frankfurt hat den drittgrößten Flughafen Europas. Doch was des einen Freud, ist des anderen Leid. So hagelte es bereits bei der im Jahr 1965 beantragten Startbahn West heftigste Bürgerproteste, was allerdings eine Eröffnung im April 1984 nicht verhinderte. Am 8. November 1986 kamen bei einer Groß-Demo in Hanau sogar zwei Polizisten ums Leben und bis heute gibt es erbitterte Gegner für und gegen die im Oktober 2011 neu eröffnete Startbahn Nord-West. Einer, dessen Leben mit Anfang 20 zerstört wurde, ist Karsten Kempf in dem Kriminalroman Fliegeralarm von Gerd Fischer. Es ist der 6. Jahrestag der Hüttendorfräumung auf der Mönchbruchwiese im Jahr 1987. Der Einsatzleiter der Hundertschaft befiehlt Polizeimeister Jens Ohlschläger und seinen Kollegen Henning Kalter und Karsten Kempf, gegen die Demonstranten vorzugehen. Doch plötzlich gerät die Lage außer Kontrolle und die Situation eskaliert. Karsten Kempf hält seinen sterbenden Freund Jens Ohlschläger fassungslos in den Armen.

Im Jahr 2012 erreicht Kommissar Andreas Rauscher während der Hochzeitszeremonie ein Anruf. Eine ihm Unbekannte verlangt ihn sofort zu sprechen, andernfalls springt sie vom Dach der Uni-Mensa. Er rast los, aber die Frau liegt bei seinem Eintreffen schon blutbespritzt auf dem Pflaster. Anstelle von Papieren finden die Beamten einen Zettel mit dem Namen Nadja Berger. Weiterlesen »

In dem neuen Band Koslowski und der Skorpion fühlt sich Rechtsanwalt Jörg Wollmeier bedroht und wendet sich deshalb Hilfe suchend an seine Kollegin Britta Craven, die ihn an den privaten Ermittler Koslowski vermittelt. Doch noch ahnt der keinen Zusammenhang zwischen diesem Auftrag und dem Mord an dem pensionierten Polizeibeamten Günter Statmann. Staatsanwalt Hans-Joachim Hollendorf, der leitende Ermittlungskommissar Hans-Werner Brehm sowie seine Kollegen Walfried Eugelink, Steffi Krämer, Ronny Liebach und Jan Sawer stehen genau wie Koslowski, der als Berater hinzugezogen wurde, vor einem Rätsel. Denn immer wieder stoßen sie, wie auch bei einem weiteren Mord im entfernten Antalya, auf Zeichnungen eines Skorpions.

Bei Koslowski meldet sich eines Tages eine junge Frau, die vorgibt, seine Tochter zu sein und die sich bei ihm einquartiert. So bleibt ihm nichts anderes übrig, als auch noch sein Privatleben zu ordnen, während ihm der Fall immer mehr Kopfzerbrechen bereitet. Kriminaloberkommissar Jürgen Meerkötter entdeckt schließlich eine Verbindung von Wollmeier und Stratmann, die zu dem Zuhälter Karl-Heinz Mutzke führt. Weiterlesen »

Dem Frankfurter Rechtsanwalt Hans-Jochen Ebert wurde die Kehle durchtrennt, nachdem er zuvor gefoltert wurde. Seine Anwaltskollegin Freya bittet Privatdetektivin Sandy, noch bevor die Polizei eintrifft, an den Tatort. Verena, die Tochter des Ermordeten und Studienkollegin von Freya, die ebenfalls mit Sandy bekannt ist, erteilt ihr den Auftrag den Mörder zu finden. Doch eigentlich steht für sie wie auch für die Bild-Zeitung fest, dass Kevin H. der Schuldige ist. Er gehört zu den Hausbesetzern einer Villa, gegen die Rechtsanwalt Ebert eine Räumungsklage geführt hat.

Als ehemalige Punkerin lässt Sandy ihre Kontakte spielen und erhält einen Tipp zu einem Treffen der Besetzer, was sie auch tatsächlich zu einem geheimen Versteck des gesuchten Kevin H., der sich Che nennt, führt. Ihre weiteren Ermittlungen führen sie zu Olga, der Putzfrau des Ermordeten und zu dem Bordellbesitzer Dietmar Berger, denn Sandy muss auch einer Spur ins Rotlichtmilieu nachgehen. Nicht genug, dass sie sich immer wieder mit Kriminalhauptkommissar Matthias Mattuschewski anlegt, quartiert sich auch noch ihr alter Kumpel Wombel bei ihr ein. Aber auch damit nicht genug: Jerry, ein Schwarzer, mit dem Sandy ein kurzes Abenteuer verbindet, führt sie zu einem seiner Mitbewohner. Weiterlesen »

Mitten in der Nacht taucht vor dem Haus von Fokko Broer, das weit außerhalb von Werlesiel liegt, eine verwirrte und offensichtlich verletzte junge Frau aus dem dichten Küstennebel auf. Die verstörte Frau fleht ihn an, ihr zu helfen und verschwindet kurz darauf auf mysteriöse Weise wieder im Nebel. Auch in der kleinen Polizeiinspektion von Werlesiel meldet sich in der Nacht eine ängstliche, scheinbar panische Frau über den Notruf und bittet um Hilfe, danach bricht das Gespräch plötzlich ab. Am nächsten Morgen wird die neunzehnjährige Vikki Rickmers aus dem Nachbarort Bornum von ihrer Mitbewohnerin als vermisst gemeldet. Solche Dinge geschehen für gewöhnlich nicht in Werlesiel und Femke Folkmer, die seit drei Jahren die Polizeistation leitet, glaubt nicht an einen normalen Vermisstenfall.

Seit Femke beschlossen hat, zur Kripo zu wechseln, liegt neben ihren Unterlagen für die Aufnahmeprüfung der Bestseller von Mordermittler Tjark Wolf auf ihrem Schreibtisch, der für sie zu einer Art Bibel geworden ist. Seit Tjark Wolf das Buch geschrieben hat, nennen ihn viele seiner Kollegen „Superbulle“. Er und sein Partner Fred sind bis auf Weiteres zum Innendienst verdonnert worden, weil gegen Tjark zwei Verfahren wegen Gewalttätigkeiten bei Verhaftungen laufen. Weiterlesen »

Rund zwei Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer besitzen in Erfurt nur wenige Privathaushalte ein Telefon. In dieser Zeit ist der Kriminalroman Auf Sendung von Beate Baum angesiedelt. Kirsten Bertram und Andreas Rönn vom „Tageskurier“ sind einem Verrechnungsschwindel auf der Spur. An einer Werbekampagne um eine Striptease-Show des Privatsenders PLT scheint etwas faul zu sein, denn zwei Mädchen, die einen Preis gewonnen haben, bleiben plötzlich verschwunden. Manfred Haffmann war der Organisator der Show und für Kirsten und Andreas ist noch nicht klar, was der Programm-Direktor Suerth und der Produktionsleiter Pohland mit der Sache zu tun haben. Als Andreas zu einem Termin mit Haffmann fährt, trifft er ihn in seinem Büro tot an. Er ist nun selbst in den Kreis der Verdächtigen geraten, aber zum Glück hat Kirsten kürzlich die Bekanntschaft des Privatdetektivs Dale gemacht.

In einem Gespräch belastet Martina Fürst ihren ermordeten Schwager und sie bringt das Ermittlertrio mit Angela Heyn zusammen. Auch sie kann nichts Gutes über Haffmann sagen und gibt zu, ihn gehasst zu haben. Sie erfahren weiter, dass von einem der verschwundenen Mädchen eine Karte aus Marrakesch eingetroffen sein soll, wonach es ihr gut geht. Weiterlesen »

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