Sensible Menschen sind wunderbar, behauptet die Autorin Barbara Arzmüller in ihrem Buch Sensible Menschen – Gute Wege zu Wohlstand und Wert. Zu ihren Stärken zählen Einfühlsamkeit und Verständnis, doch gerade deshalb gelten sie oftmals als zu nachgiebig und durchsetzungsschwach. Ihnen fehlt meist die allgemeine Ellenbogenmentalität, um in Führungspositionen zu gelangen. Sie sind sich ihrer Stärken nicht bewusst und empfinden ihre Sensibilität als Nachteil. Dadurch haben sie im Leben wenig Erfolg, können ihre Talente nicht nutzen und Wohlstand nur sehr mühsam erreichen.

Das muss aber nicht so sein, meint Barbara Arzmüller, denn gerade das Potential dieser feinsinnigen, sensiblen Menschen wird heutzutage in unserer Gesellschaft gebraucht. Doch wie lässt sich das ändern? Nach einer kurzen Einführung zeigt die Autorin in 30 Kapiteln mit Anregungen, Übungen und Ideen unterschiedliche Möglichkeiten auf, wie sensible Menschen ihr Selbstwertgefühl stärken und ihr Potential besser nutzen können, um ihren eigenen, passenden Weg zu Wohlstand und Erfolg zu finden. Weiterlesen »

Der Titel Yoga gegen Burnout lässt vermuten, dass es sich bei dem Buch von Tanja Seehofer um einen Ratgeber handelt, der Wege aufzeigt, wie durch regelmäßiges Praktizieren von Yoga ein Burnout verhindert werden kann. Das ist allerdings nicht der Fall, denn das Buch richtet sich mit einer Mischung aus Yoga- und Mentalübungen als flankierende Maßnahme zu einer Therapie an Betroffene, die an einem Burnout Syndrom erkrankt sind.

Im theoretischen Teil des Buches schildert die Autorin die Ursachen und den Verlauf eines Burnouts und zeigt Auswege auf, bevor sie sich dem Thema „Yoga und Burnout“ widmet. Der Praxisteil umfasst die fünf zentralen Lebensbereiche Liebe, Gesundheit, Beruf, Finanzen und Selbsterkenntnis in übergeordneten Kapiteln. Nach einer kurzen Einführung in das Thema folgt eine Yoga-Übungssequenz, die mit mentalen Übungen und mentalen Fragen abgeschlossen wird. Auf der im Buch befindlichen Audio-CD sind zusätzliche, unterstützende Meditationen zu verschiedenen Lebensbereichen zu finden. Weiterlesen »

Während Ashtanga-Yoga, welches hauptsächlich Körperhaltungen und Atemkontrolle beinhaltet und Bikram-Yoga, dessen Übungen in einem heißen Raum bei etwa 35 bis 40 Grad praktiziert werden, zu den dynamischen Yogastilen gehören, ist Yin-Yoga ein passiver Übungsstil, der sich zum Ausgleich anbietet. Dabei werden die Stellungen ohne, oder mit nur geringer Muskelanspannung ausgeführt und drei bis fünf Minuten gehalten. Durch das Verweilen in einer Haltung ist Yin-Yoga ideal, um den Körper zu entspannen.

Das Buch Yin Yoga des Herzens der beiden Autorinnen Tanja Seehofer und Doris Iding ist eine Einführung in die Grundlagen des Yin-Yoga, die über die reine Praxis hinausgeht. Neben Hintergrundwissen über die Ursprünge des klassischen Yoga sowie des modernen Yin-Yoga erhält der Leser Informationen über die Bedeutung der Lebensenergie Chi, wichtige Meridiane und lernt das Bindegewebe, die Faszien kennen. Im Praxisteil werden die Vorbereitungen und die Durchführung der dreizehn bebilderten Übungen und drei verschiedene Atemtechniken erklärt. Ein weiteres Kapitel widmet sich dem geistigen Weg, um dem eigentlichen Ziel im Yoga näher zu kommen und einige kurze Übungssequenzen, die im Alltag zwischendurch oder gezielt bei Beschwerden eingesetzt werden können, runden das Buch ab. Weiterlesen »

In der Autobiografie Tantra – Schrei nach Liebe schildert Tara Wera ihren Lebensweg, der in einem konservativen Elternhaus begann. Ihre Mutter war zwar großherzig, aber auch sehr streng und hielt an alten Tugenden fest. Als sie eine politisch engagierte Frau kennenlernte, kam der Wandel, sie begann Alice Schwarzer zu lesen und emanzipierte sich. Der Vater von Tara Wera war schon immer ein unkonventioneller Typ, der sich für die SPD engagierte und eine Leidenschaft für das Drachenfliegen hatte. Als sich ihre Mutter von ihm trennte und nach Berlin zog, blieben ihre beiden noch minderjährigen Geschwister beim Vater. Zu dieser Zeit überredet sie eine Freundin zu einem Saunabesuch, der für sie zum echten Horror wurde. Sie wollte partout nicht auffallen, doch musterten sie die anderen Saunagäste erstaunt, als sie im Badeanzug auf der mittleren Bank saß.

Als 33-Jährige war sie seit fünf Jahren mit einem Rechtsanwalt, verheiratet, den sie bereits mit 14 Jahren in der Tanzschule kennengelernt hatte. Sie arbeitete als gelernte Kinderkrankenschwester in einer Klinik in Offenbach und suchte einen Nebenjob. In der Hanauer Landstraße fand sie eine Stelle in einer Praxis für Erotikmassagen, in der sie die Gäste mit einer abschließenden Handentspannung massierte. Weiterlesen »

Bereits in der Einleitung zu ihrem Ratgeber Das Buch der Leichtigkeit nehmen die Autoren Henrike und Markus Reinhold Blocher Bezug auf das mehrere tausend Jahre alte Werk I Ging, oder auch Yi Jing genannt, das ihnen als Inspiration diente. Dieses „Buch der Wandlungen“ umfasst nach Wikipedia 64 Hexagramme bzw. symbolische Strichzeichnungen, die unter dem Titel „Zhouyi zhengyi“ im 7. Jahrhundert n. Chr. erstellt wurden.

Das Ehepaar Blocher führt in dem vorliegenden Buch ebenfalls 64 Symbole an und klärt den Leser über „das in Wahrheit Unbenennbare“ auf. Es geht um die „eigene innere Wahrheit“ und um unseren „niederen Verstand“, der vom Kontakt zu unserer „inneren Weisheit Wind bekommen“ hat. Sie sprechen unsere „eigene innere Wahrheit“ an und unseren „göttlichen Kern“, dem wir die Führung überlassen sollen. Unsere alten Muster wie Wut, Begierde, Neid, Eifersucht oder Gier sollen wir anlächeln, da die bei unserem neu gewonnenen Humor als ein Ziel dieses Buches keinen Bestand mehr haben.

Zu jedem der vorgestellten 64 Symbole gibt es zunächst einen Haupttext, der von Wandlungslinien ergänzt wird. Der Leser wird mit „du“ angesprochen, weil er sich so nach Auffassung der Autoren von seinem Herzen angesprochen fühlt. Henrike und Markus R. Blocher empfehlen, jeden Tag nur eines der 64 Symbole zu lesen und während der Lektüre „keine Medien zu konsumieren, vor allem keine Nachrichten“. Weiterlesen »

Ingolf Ludmann-Schneider beginnt in seinem Buch Sterben, Tod und Jenseits mit einem kurzen Abriss seines Lebenslaufes, bevor er sich dem eigentlichen Thema widmet: Er ist in der Lage, sich mit dem Universum, noch lebenden oder toten Tieren sowie bereits verstorbenen Menschen zu „unterhalten“. Zur Erklärung führt er an, dass Tierkommunikation die nonverbale Kontaktaufnahme zum Tier mittels Telepathie bedeutet und dass dabei die physische Ebene zugunsten der geistig-seelischen verlassen wird. Mit dem Universum unterhält er sich beispielsweise über das Sterben von Tieren und wie diese das empfinden. Er erfährt, dass es keine Hölle gibt und das Universum weiß sogar, dass der Autor selbst und sein sofort nach der Geburt verstorbener Zwillingsbruder im früheren Leben die Ordensbrüder Franziskus und Dominikus waren. Außerdem wird er gebeten, das alles in diesem Buch niederzuschreiben.

Ingolf Ludmann-Schneider erfährt in einem Gespräch mit einem verstorbenen Kater, dass dieser jetzt an einer Akademie lehrt und sich selbst als Lichtwesen bezeichnet. Er wird über den Trugschluss von uns Menschen aufgeklärt, dass wir meinen, die Tiere ständen unter uns. Ein anderer Kater hat ihm von seinem Tod erzählt und wie er den wahrgenommen hat. Weiterlesen »

Bernd Braun unterrichtet Tantra und Kundalini-Yoga im „Institut Kama“ in Wien. In seinem Buch Tantra – Weg der Bewusst-Werdung möchte er dem Leser einen Zugang zum Tantra öffnen. Das Buch ist kein wissenschaftliches Werk, sondern beruht auf den Erfahrungen des Autors aus der Praxis. Zum besseren Verständnis sollen zahlreiche künstlerische Kohlezeichnungen die Übungen veranschaulichen.

Im Tantra wird die Göttin in der Frau verehrt. Wir verlassen die Welt der männlichen Vorherrschaft und betreten eine Welt des Fühlens, der Liebe und der Wonne. Der Mann sucht nicht die Befriedigung seiner Lust, sondern widmet sich der Befriedigung der Frau, denn die weibliche Lust und der weibliche Orgasmus lösen erst die Lust und den Orgasmus im Mann aus. Die Tantras sagen, dass Sie diesen Weg nur durch Üben lernen.

Ohne Yoga gibt es kein Tantra und deshalb lernen Sie zu Beginn Yoga-Übungen und Atemübungen in Verbindung mit Muskelkontraktionen, die Sie als tägliches Morgenritual ausführen können. Auch Selbstberührung gehört zu den Übungen, die täglich ausgeführt werden sollten, so stärkt der Mann seine Erektionsfähigkeit und die Frau steigert ihre Orgasmusfähigkeit. Weiterlesen »

Leila Bust und Bjørn Thorsten Leimbach bieten seit 1995 Partnerschaftsseminare sowie ein Liebes- und Beziehungstraining für Singles an. In ihrem praxisorientierten Buch Tantra beschreiben sie grundlegende tantrische Techniken, die zu erhöhter Lebensenergie und erweitertem Bewusstsein führen.

Tantra ist wie Yoga ein Erfahrungsweg zu spirituellem Wachstum mit dem Ziel der Erleuchtung. So sind einige der verwendeten Techniken, wie Atemlenkung und Asanas (körperliche Übungen), dem Yoga ähnlich, doch statt Askese und Disziplin geht Tantra den Weg der Befreiung und bewussten Lenkung der sexuellen Energie. In vielen Büchern wird die tantrische Vereinigung mit dem Partner als höchstes Ziel beschrieben. Weshalb die Auffassung, Tantra sei nur etwas für Paare, weit verbreitet ist. Doch im klassischen Tantra wurden die Asanas und Meditationen oft jahrelang alleine praktiziert, bevor sie in Partnerübungen angewendet wurden.

Auch die in diesem Praxisbuch beschriebenen Übungen können alleine gemacht werden. Denn auf die Reise in seine Innenwelt kann sich der Leser nur alleine begeben, um sich mit seinen schöpferischen und zerstörerischen inneren Kräften auseinander zu setzen. Weiterlesen »

Nach Yoga und Ayurveda wird nun auch Tantra hierzulande immer beliebter und findet zunehmend mehr Anhänger. Doch müssen auch im Tantra die klassischen indischen Lehren an westliche Verhältnisse angepasst werden. Einen idealen Einstieg dafür bietet Tantra Massage – Die hohe Kunst der erotischen Berührung von Kalashatra Govinda. Der in altindischen Yogaphilosophie ausgebildete Autor hat bereits verschiedene Publikationen über Chakren und Tantra veröffentlicht.

Die Tantra-Massage, in der die sinnliche Berührung im Mittelpunkt steht, kann nicht nur ein Weg zu tiefer Hingabe und gesteigerter sexueller Energie sein, sondern auch die Beziehung zwischen Mann und Frau vertiefen. Was Sie über die Tantra-Massage wissen sollten und welchen spirituellen Hintergrund sie hat, sind in Kalashatra Govindas Buch ebenso Thema, wie Grundinformationen über die sieben Energiezentren (Chakren) und deren Harmonisierung.

Eine gute Vorbereitung ist ein wichtiger Aspekt für eine erfolgreiche Massage. Von der richtigen Unterlage über Kissen, Farben, Blumen und Licht, bis hin zu verführerischen Düften und Musik für die Seele, gibt der Ratgeber wertvolle Tipps für eine innere Einstimmung. Weiterlesen »

„Sex, Drugs & Meditation“ ist der Untertitel zu Edgar Hofers Buch Tantrische Erleuchtung, in dem er sich auf eine Reise durch die indischen Kulturen begibt, um Zustände der Ekstase und Glückseligkeit zu finden.

Bei einem Tantra-Seminar in Wien lernt Hofer die Sexual-Therapeutin Karin kennen, die in ihrem Bauernhaus außerhalb von Wien eine Art Ashram einrichten möchte. Nach einem Intensivseminar in Mexiko zieht er bei Karin ein und sie planen eine mehrmonatige Reise durch Indien. Dafür muss Hofer seinen Besitz aufgeben und auf einen Rucksack reduzieren. Er verkauft sein Auto und verschenkt seine teuren Anzüge.

Einige Wochen später treffen die Beiden in Bombay ein und reisen nach einem kurzen Aufenthalt im Osho-Ashram in Poona zum Taj Mahal in Agra. Rishikesh, die Welthauptstadt des Yoga, in der schon die Beatles waren, verlassen sie nach wenigen Tagen. Aus einem für zwei Tage geplanten Besuch in Varanasi, der heiligen Stadt Shivas, werden zwei Monate, in denen Hofer zunächst versucht das alte klassische Instrument Tabla zu erlernen. Doch als Karin sich von ihm trennt und bei einem Guruji einquartiert, nimmt auch er Kundalini-Tantra-Unterricht und wird ein Nath-Yogi. Weiterlesen »