Georg und sein jüngerer Bruder Konrad stehen vor einem Schaufenster und bewundern die vielen kleinen Figuren aus Holz, denn so einen weißen Schneemann, ein Weihnachtsmännchen oder Schlitten hätten sie auch gerne. Leider haben ihre Eltern kein Geld für diese wertvollen Sachen. Als Georg einen gelben Stern in dem Schaufenster hängen sieht, beschließt er, genau so einen Stern zu Hause zu basteln. Er soll ein Weihnachtsgeschenk für seine Eltern sein. Doch so sehr er sich bemüht, gelingt es ihm nicht, die sechsundzwanzig gebastelten Spitzen zu einem runden Stern zu verarbeiten.
Da entschließt sich Georg, seinen Opa um Hilfe zu bitten. Er erklärt ihm anhand seiner Versuche, wie der Stern aussehen soll, den er basteln möchte. Doch einen solchen Stern nachzubauen, gelingt auch seinem Opa nicht, denn es handelt sich um einen ganz besonderen Stern, einen Herrnhuter. Traurig geht Georg nach Hause. Umso erfreuter ist er, als ihm sein Opa eines Tages, rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest, einen Bausatz überreicht. Gemeinsam haben sie den Stern, den Opa sogar mit einer elektrischen Beleuchtung versehen konnte, zusammengebaut und Georgs Eltern zu Weihnachten geschenkt.
Hannah, die vor zweiundzwanzig Jahren im Alter von neun Jahren ihre Eltern verlor, wird von Roberta Rossi telefonisch über den Tod ihrer Tante Elisabeth, kurz Eli genannt, benachrichtigt. Drei Wochen später macht sie sich auf nach Umbrien, wo sie den Verkauf des Sommersitzes ihrer Tante in Castelnuovo in die Wege leiten muss. Der Tod von Eli hat sie sehr getroffen, zumal sie zeitgleich ihre Beziehung zu einem verheirateten Mann beendete. In dem Sommerhaus findet Hannah an sie gerichtete Zeilen ihrer Tante, die sie verwundern und offensichtlich mit ihrer eigenen Vergangenheit verknüpft sind. Da Hannah Journalistin ist, will sie die Zeit in Castelnuovo für einen Artikel nutzen. Im Ort trifft sie auf Matteo Di Lauro, der von den Leuten nur „Der Apfelsammler“ genannt wird, weil er vor dem Aussterben bedrohte Obstsorten retten will. Um mehr über diesen eigensinnigen Mann zu erfahren, will sie ihm, wie es zuvor Eli tat, bei der Ernte behilflich sein. Doch sie ahnt nicht, dass ihr zukünftiges Leben dadurch in eine völlig andere Richtung gelenkt wird.
Dietmar Krone ist eines von unzähligen Heimkindern, für die der in unserem Grundgesetz verankerte Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ offensichtlich keine Geltung hatte. Nachdem er als unerwünschtes Kind 1954 zur Welt kam, hat er schon als Kleinkind eine vernünftige Mahlzeit vermisst, musste Wäsche waschen, putzen und in den Geschäften die Einkäufe anschreiben lassen. Als er mit zehn Jahren nach der Schule auch noch schwere körperliche Arbeit leisten musste, brach er zusammen. Es folgten ein Klinikaufenthalt und weitere Arbeitsstellen im Anschluss an den Schulunterricht. Mit knapp zwölf Jahren wurde er für mehrere Monate in eine Nervenklinik eingewiesen. Er besaß keine Turnschuhe und bekam deshalb in dem Fach Sport eine schlechte Note. Weil er auch keine Schulbücher hatte, konnte er seine Hausaufgaben nicht machen. Sein Vater, der ihn prügelte und von der Treppe stieß, verstarb, als er dreizehn Jahre alt war. Später prügelten ihn die Liebhaber seiner Mutter und sie selbst brach ihrem Sohn einmal das Nasenbein, was eine Bluttransfusion erforderlich machte. Daraufhin verbrachte er zwei schöne Wochen im Krankenhaus, doch selbst ein wissender Arzt hat nichts gegen sein trauriges Schicksal unternommen.
Auf einem Waldspaziergang entdeckt Bernhardt voller Erstaunen ein ungewöhnlich dickes Seil, das kaum einem Bewohner seines Dorfes gehören kann. Am nächsten Morgen sieht er, dass acht Bauern am Waldrand auf das Seil starren und weitere gesellen sich dazu. Da das Seil bei einer ersten Inspizierung kein Ende hat, was allen unmöglich erscheint, beschließen Bernhardt, Michael und Ulrich dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Die Dorfbewohner warten über zwei Stunden ungeduldig auf ihre Rückkehr, als die Männer mit einem schwer verletzten und ohnmächtigen Ulrich auftauchen, der von einem Eber angegriffen wurde. Bernhardts Frau soll sich des Verletzten annehmen, während die Dorfbewohner endlich Klarheit verlangen. Mit Pfeil und Bogen bewaffnet brechen die Männer auf. Lediglich Bauer Johannes lassen sie zum Schutz der Frauen und Kinder zurück.
So, wie Palästina aktuell immer noch ein Krisenherd ist und Fundamentalisten Friedensbemühungen scheitern lassen, so kämpft auch
Auf dem Gelände der Alten Ziegelei in Mainz wird im Januar 2017 die Leiche einer gefolterten, nackten und in der Mitte zerteilten Frau aufgefunden. Ihr Mund ist bis zu den Wangenknochen aufgeschlitzt, was Hauptkommissar Ernst-August Malminger sofort mit dem Mord an Elizabeth Short in Verbindung bringt, die 1947 in Los Angeles auf dieselbe Art ermordet wurde. Denn er selbst ist Autor eines Buches über diesen Mordfall. Die junge Frau hat keine Papiere bei sich und schnell ist klar, dass der Fundort der Leiche nicht der Tatort sein kann und die sauber ausgeführten Verstümmelungen nur von einer Person mit medizinischem Fachwissen begangen wurden. 
Nach dem Anschluss an das Deutsche Reich wird aus dem ehemaligen Österreich ab März 1938 die Ostmark. Georg Manhart ist als einer der wenigen davon überzeugt, dass damit auch in Wien die Pest Einzug hält. Als Jude muss sein Vater, dessen Mutter und Geschwister bereits deportiert wurden, aus der Wohnung ausziehen und Georg wird als Halbjude für wehrunwürdig erklärt. Nach der Matura nimmt er eine Stelle als technischer Zeichner in einem Flugzeugwerk an, weil er hofft, so seine Ruhe zu haben, da die Produktion von Jagdflugzeugen absoluten Vorrang in der Rüstungsplanung genießt. Sein Freund Rainer wird allerdings an die Front abkommandiert. Während seines Heimaturlaubs im April 1943 verlobt er sich mit Dagmar, auf die Georg bereits in der Schule ein Auge geworfen hatte. Obwohl ihm als Halbjude eine Verbindung mit einer Arierin untersagt ist, tanzt er auf der Verlobungsfeier mit Dagmar zu dem Schlager „Wenn die Sonne hinter den Dächern versinkt“. Seitdem fühlt er sich von ihr magisch angezogen und ist von den neuen Gefühlen überwältigt. Die beiden gehen trotz der damit verbundenen Gefahren ein Verhältnis ein, das jedoch ein jähes Ende findet, als ihr Verlobter Rainer im August 1943 in Russland fällt. 
Der Journalist Paul hat den Auftrag, einen Bericht über den jüdischen Amerikaner Daniel Pearl zu schreiben, der von Mitgliedern der Al Qaida enthauptet wurde. Die Suche führt Paul, der in der arabischen Welt Safiy al Din oder Boulos genannt wird, zu einem geheimen Camp in die Berge Pakistans, wo Kinder zu Soldaten ausgebildet werden. Dass sich Paul für den vierzehnjährigen Jungen Haydar in dem Camp interessiert, macht den pakistanischen Geheimdienstler Zaim, den Leiter des Camps, skeptisch, denn er hält Paul für einen Spion. Schließlich kann Paul ihn jedoch vom Gegenteil überzeugen und er darf bleiben.